Beiträge aus April 2018

30Apr

Staffelmarathon Düsseldorf 2018

Auch dieses Jahr haben wir wieder am METRO Marathon Düsseldorf teilgenommen. Am 29. April 2018 gingen drei Staffeln an den Start. Von den 2.467 an den Start gegangenen Staffeln konnten wir die sensationellen Plätze 340, 412 und 1.259 belegen!

Wir gratulieren allen Läufern und freuen uns auf das nächste Jahr!

27Apr

Vorläufiger Rechtsschutz gegen Verlustabzugsbeschränkung gem. § 8c Abs. 1 Satz 2 KStG gewährt

Vorläufiger Rechtsschutz gegen Verlustabzugsbeschränkung gem. § 8c Abs. 1 Satz 2 KStG gewährt

FG Hamburg, Pressemitteilung vom 24.04.2018 zum Beschluss 2 V 20/18 vom 11.04.2018

Der 2. Senat des Finanzgerichts (FG) Hamburg hat mit Beschluss vom 29. August 2017 (Az. 2 K 245/17) dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) die Frage vorgelegt, ob § 8c Satz 2 des Körperschaftsteuergesetzes (KStG) in der Fassung des Unternehmensteuerreformgesetzes 2008 (jetzt § 8c Abs. 1 Satz 2 KStG) verfassungswidrig ist.

17Apr

Vorschriften zur Einheitsbewertung für die Bemessung der Grundsteuer verfassungswidrig

Vorschriften zur Einheitsbewertung für die Bemessung der Grundsteuer verfassungswidrig

BVerfG, Pressemitteilung vom 10.04.2018 zu den Urteilen 1 BvL 11/14, 1 BvL 12/14, 1 BvL 1/15, 1 BvR 639/11 und 1 BvR 889/12 vom 10.04.2018

Die Regelungen des Bewertungsgesetzes zur Einheitsbewertung von Grundvermögen in den „alten“ Bundesländern sind jedenfalls seit dem Beginn des Jahres 2002 mit dem allgemeinen Gleichheitssatz unvereinbar. Das Festhalten des Gesetzgebers an dem Hauptfeststellungszeitpunkt von 1964 führt zu gravierenden und umfassenden Ungleichbehandlungen bei der Bewertung von Grundvermögen, für die es keine ausreichende Rechtfertigung gibt. Mit dieser Begründung hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts die Vorschriften mit Urteil vom heutigen Tage für verfassungswidrig erklärt und bestimmt, dass der Gesetzgeber spätestens bis zum 31. Dezember 2019 eine Neuregelung zu treffen hat. Bis zu diesem Zeitpunkt dürfen die verfassungswidrigen Regeln weiter angewandt werden. Nach Verkündung einer Neuregelung dürfen sie für weitere fünf Jahre ab der Verkündung, längstens aber bis zum 31. Dezember 2024 angewandt werden.

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