Beiträge aus April 2016

27Apr

Staffelmarathon Düsseldorf 2016

Auch in diesem Jahr haben wir wieder am METRO GROUP Marathon Düsseldorf teilgenommen. Am 24. April 2016 gingen zwei erfolgreiche Staffeln an den Start.  Besonders erwähnen möchten wir natürlich, dass wir beim Staffelmarathon von den 2.720 an den Start gegangenen Staffeln Platz 686 belegen konnten.

27Apr

Steuertermine Mai 2016

Steuertermine Mai 2016

Fälligkeit

Dienstag, 10.05.2016

  • Lohn- und Kirchenlohnsteuer
  • Umsatzsteuer

Ablauf der Schonfrist

Freitag, 13.05.2016

  • Lohn- und Kirchenlohnsteuer
  • Umsatzsteuer

Hinweis

Die Abgabe-Schonfrist ist abgeschafft. Die 3-Tages-Zahlungs-Schonfrist gilt nur noch bei Überweisungen, nicht bei Barzahlungen und Scheckzahlungen.

Quelle: www.datev.de

25Apr

Zustimmung zur Änderung der Wirtschaftsprüfungsexamens-Anrechnungsverordnung

Zustimmung zur Änderung der Wirtschaftsprüfungsexamens-Anrechnungsverordnung

WPK, Mitteilung vom 22.04.2016

Der Bundesrat hat am 22. April 2016 der Änderung der Wirtschaftsprüfungsexamens-Anrechnungsverordnung (WPAnrV) zugestimmt. Die Änderung erfolgt im Rahmen der Verordnung zur Einführung einer Verordnung über Immobiliardarlehensvermittlung und zur Änderung weiterer Verordnungen.

Die Änderung betrifft die Fristen für die Anrechnung von Leistungen aus einem Masterstudiengang nach § 8a WPO und von gleichwertigen Prüfungsleistungen nach § 13b WPO auf das Wirtschaftsprüfungsexamen. Sie werden von drei auf vier und von sechs auf acht Jahre verlängert. Die Frist beginnt jeweils mit dem Abschluss des Studiums, in dem die anrechenbaren Prüfungsleistungen erbracht worden sind. Sie werden nur dann angerechnet, wenn bis zum Ablauf der Frist die Zulassung zum Wirtschaftsprüfungsexamen beantragt wird.

Die Änderung wird am Tag nach ihrer Verkündung, der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt, in Kraft treten.

Die neuen Fristen gelten auch für Kandidaten, die ein Studium nach § 8a oder § 13b WPO bereits abgeschlossen haben, unabhängig davon, ob die bisher geltenden Fristen von drei beziehungsweise sechs Jahren bereits verstrichen sind.

Quelle: www.datev.de

25Apr

Warum die Rentenerhöhung auch eine Schattenseite hat

Warum die Rentenerhöhung auch eine Schattenseite hat

128.000 Rentner rutschen in die Steuerpflicht

BdSt, Pressemitteilung vom 20.04.2016

Im Juli steigen die Renten – das ist eine gute Nachricht für die Senioren. Doch die Erhöhung hat auch ihre Schattenseite: Immer mehr Rentner rutschen in die Steuerpflicht. Nach einer Prognose des Bundesfinanzministeriums aus dem Dezember 2015 werden circa 128.000 Senioren wegen der Rentenerhöhung erstmals eine Steuererklärung abgeben müssen.

Ein paar Euro mehr Rente können für viele Senioren zu einem deutlich höheren Aufwand führen. Denn womöglich müssen sie aufgrund der höheren Rente eine Einkommensteuererklärung abgeben. Übersteigen die Renteneinnahmen im Jahr 2016 den Grundfreibetrag – also das steuerfrei zu stellende Existenzminimum – wird im kommenden Jahr eine Steuererklärung fällig. Für das Jahr 2016 beträgt der Grundfreibetrag 8.652 Euro im Jahr. Allerdings kann die Rente deutlich über diesen Betrag liegen, denn ein gewisser Anteil der Rente bleibt steuerfrei. Die Berechnung hängt vom Jahr des Renteneintritts ab. Auch Ehepaare, die das Ehegattensplitting bekommen, können eine höhere Rente erhalten ohne Steuern zu zahlen. Senioren sollten prüfen, ob für sie eine Steuererklärung fällig wird. Das zuständige Finanzamt hilft hier weiter.

Hintergrund: Die Bundesregierung hat am 20.04.2016 eine Rentenerhöhung beschlossen. Am 1. Juli 2016 werden die Renten im Westen um 4,25 Prozent und im Osten um 5,95 Prozent steigen. Dies ist das stärkste Plus seit 23 Jahren. Durch die Rentenerhöhung wird für das Jahr 2017 mit Steuermehreinnahmen in Höhe von 720 Millionen Euro gerechnet. Denn seit dem Jahr 2005 unterliegen Altersrenten einer stärkeren Besteuerung. Seit der Einführung des Alterseinkünftegesetzes steigt der steuerpflichtige Anteil für jeden neuen Rentnerjahrgang an. Wer im Jahr 2005 oder früher in den Ruhestand gegangen ist, bekommt einen steuerfreien Anteil von 50 Prozent. Neurentner sind in diesem Jahr schon mit einem Anteil von 72 Prozent steuerpflichtig. Jede Rentenerhöhung unterliegt aber zu 100 Prozent der Besteuerung, dadurch rutschen auch Alt-Rentner zunehmend in die Steuerpflicht.

Quelle: www.datev.de

22Apr

Jede sechste E-Mail mit Virus

Jede sechste E-Mail mit Virus

Ein deutlich erhöhtes Aufkommen des Krypto-Trojaners Locky sowie neuer Variationen verzeichnet aktuell Retarus, Anbieter von E-Mail Security aus der Cloud. Nach einer aktuellen Analyse wurden 17 Prozent aller eingehenden E-Mails aufgrund eines Virenverdachts abgefangen. Dies entspricht einem Anstieg um das Fünffache im Vergleich zum Vormonat und ist in erster Linie auf die starke Zunahme von Ransomware zurückzuführen.

Im Durchschnitt enthielt im März jede sechste E-Mail, die an geschäftlich genutzte Postfächer gerichtet war, einen Virus. Insgesamt traten dabei stündlich so viele infizierte Nachrichten auf wie noch 2015 durchschnittlich in einem Monat.

Die Analyse der RetarusExperten ergab, dass dies in erster Linie auf den enormen Anstieg an Krypto-Trojanern zurückzuführen ist. Während im Februar nur etwa drei Prozent aller eingehenden E-Mails infiziert waren, stieg die Anzahl der aufgrund von Viren gefilterten Nachrichten im März bereits auf 17 Prozent. Der Grund: In diesem Zeitraum tauchten nach der ersten Locky-Bedrohungswelle zahlreiche weitere Varianten des Schädlings auf.

Da Krypto-Trojaner ihre Struktur schnell und häufig verändern und in der Folge innerhalb kürzester Zeit verschiedenste Ausprägungen auftreten, kann die Ransomware nicht sofort von jedem Virenscanner erfasst werden. Um sich vor Angriffen von Locky und ähnlicher Ransomware bestmöglich zu schützen, müssen E-Mail-Nutzer deshalb besonders wachsam sein.

Retarus empfiehlt, die automatische Ausführung von eingebettetem Makro-Code in Office-Programmen zu deaktivieren und Makros nur dann auszuführen, wenn diese zwingend benötigt werden und entsprechende Dokumente aus bekannten Quellen stammen. E-Mail-Anhänge sollten Nutzer prinzipiell nur dann öffnen, wenn ihnen der Absender beziehungsweise der in der E-Mail beschriebene Vorgang vertrauenswürdig erscheint.

Damit potentiell betroffene Daten schnell und möglichst ohne Verluste wiederhergestellt werden können, sollten wichtige Daten regelmäßig per Backup gesichert werden. Dabei gilt es zu beachten, dass Locky auch externe Datenträger angreifen kann, wenn diese permanent mit dem Rechner verbunden sind. Vorsicht ist auch bei einem extrem trägen Ansprechverhalten des Rechners, hoher Festplattenaktivität ohne erkennbaren Grund oder Dateien mit der Endung .locky auf der Festplatte geboten. Um bestehende Sicherheitslücken zu schließen, sollten zudem stets aktuelle Virenscanner-Versionen installiert sowie regelmäßige Patches durchgeführt werden.

Autor: Peter Schmitz
Quelle: Vogel Business Media

11Apr

Entwürfe zur Neufassung der Berufssatzung für WP/vBP und der Satzung für Qualitätskontrolle

Entwürfe zur Neufassung der Berufssatzung für WP/vBP und der Satzung für Qualitätskontrolle

WPK, Mitteilung vom 08.04.2016

Die Änderung der WPO durch das Abschlussprüferaufsichtsreformgesetz (APAReG) tritt am 17. Juni 2016 in Kraft. Dies macht Änderungen der Berufssatzung für WP/vBP und der Satzung für Qualitätskontrolle erforderlich. Außerdem werden weitere, nicht im Zusammenhang mit dem APAReG stehende Änderungen in der Berufssatzung WP/vBP umgesetzt, wie zum Beispiel die Aufnahme der Regelungen zur Berufshaftpflichtversicherung oder Anpassungen an den IESBA Code of Ethics.

Insgesamt sind die Änderungen in beiden Satzungen so umfangreich, dass sie neu gefasst werden sollen. Der Beirat der WPK wird die Entwürfe am 29. April 2016 beraten und gegebenenfalls beschließen. Zur Information des Berufsstandes werden die Entwürfe hier vorab veröffentlicht. Dies soll auch die Diskussion in den Kammerversammlungen unterstützen.

Berufssatzung für WP/vBP

Die geplante Neufassung ist auf eine Eins-zu-eins-Umsetzung

11Apr

Steuervorteil bei Abfindungen sichern! – Finanzverwaltung erlaubt jetzt höhere Teilzahlung

Steuervorteil bei Abfindungen sichern! – Finanzverwaltung erlaubt jetzt höhere Teilzahlung

BdSt Nordrhein-Westfalen, Mitteilung vom 08.04.2016

Wer eine Abfindung für den Verlust seines Arbeitsplatzes erhält, sollte sie sich möglichst auf einen Schlag auszahlen lassen. Denn wird die Entschädigung zusammengeballt in einem Kalenderjahr gezahlt, gilt eine ermäßigte Besteuerung. Unter Umständen kann aber auch bei Teilzahlungen die günstigere Steuerregel angewandt werden, wie der Bund der Steuerzahler NRW erklärt. Ein aktuelles Verwaltungsschreiben des Bundesfinanzministeriums gibt betroffenen Steuerzahlern jetzt mehr Spielraum.Nach dem Schreiben vom 4. März 2016 (Az. IV C 4 – S-2290 / 07 / 10007 :031) gilt die Steuerbegünstigung auch, wenn eine geringe Teilzahlung in einem anderen Kalenderjahr erfolgt. Diese Teilzahlung darf nach neuer Verwaltungsauffassung maximal zehn Prozent der Hauptleistung betragen, ohne dass die Begünstigung gefährdet würde. Damit folgt die Finanzverwaltung einem Urteil des Bundesfinanzhofs vom 13. Oktober 2015 (Az. IX R 46/14).Der Bundesfinanzhof stellte klar, dass die Ermäßigung auch dann anzuwenden ist, wenn sich die beiden Teilbeträge im Verhältnis zueinander eindeutig als Haupt- und Nebenleistung darstellen und die Nebenleistung geringfügig ist. Im konkreten Fall belief sich die Teilzahlung auf knapp zehn Prozent der Hauptleistung. Bisher zog die Finanzverwaltung bereits bei fünf Prozent der Hauptleistung einen Schlussstrich und verweigerte bei größeren Ratenbeträgen die günstigere Steuervorschrift. Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind mit der neuen zehn-Prozent-Grenze nun etwas flexibler, wenn es um die Auszahlung der Abfindung in zwei Teilbeträgen geht.

Quelle: www.datev.de

05Apr

APAReG im Bundesgesetzblatt verkündet

APAReG im Bundesgesetzblatt verkündet

WPK, Mitteilung vom 05.04.2016

Das Abschlussprüferaufsichtsreformgesetz (APAReG) wurde am 05.04.2016 im Bundesgesetzblatt verkündet (BGBl. Teil I, Seite 518 ff.). Damit ist dieses für den Berufsstand wichtige Gesetzgebungsverfahren auch formell abgeschlossen, der erste von zwei Teilen der Umsetzung der EU-Reform der Abschlussprüfung in Deutschland.

Das APAReG tritt im Wesentlichen am 17. Juni 2016 in Kraft. Bestimmte Regelungen zum Übergang von Personal von der WPK auf die APAS beim BAFA treten bereits am Tage nach der Verkündung in Kraft (Artikel 2: Gesetz zur Einrichtung einer Abschlussprüferaufsichtsstelle beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, dort §§ 5 und 6).

Die Spekulationen, dass der Bundespräsident das APAReG wegen verfassungsrechtlicher Bedenken nicht unterzeichnen wolle, haben sich nicht bestätigt.

Das APAReG finden Sie auf der Homepage des Bundesanzeiger Verlages.

Quelle: www.datev.de

04Apr

BPG als Sponsor des Mädchenfußballs TSV Lustnau

Die BPG ist Sponsor des TSV Lustnau und unterstützt den Mädchenfußball in Gestalt der C-Juniorinnen (im Bild mit Spielführerin Elisa) nicht nur passiv durch Trikotwerbung sondern auch aktiv mit einem Trainer-Ehrenamt (im Bild mit Trainer WP/StB Uwe Braun).

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