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    10623 Berlin
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    Hardenbergstraße 19
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    Graf-Adolf-Platz 12
    40213 Düsseldorf
    Telefon: +49-2 11-1 72 98-0

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    18055 Rostock
    Telefon: +49-3 81-4 52 24-0

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    Adamstraße 22
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Vorträge zu aktuellen Themen

Auslaufende Konzessionsverträge - Welche Handlungsmöglichkeiten haben Kommunen? (07./08.07.2010)

Veröffentlichung: Euroforum / 2. WirtschaftsWoche Konferenz Stadtwerke und Kommunalwirtschaft
Verfasser: Dr. Peter Kraushaar, WP/StB

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Eine typische Ausgangssituation
  2. Kommunale Ziele
  3. Energiewirtschaftliche Rahmenbedingungen
  4. Welche Risiken bestehen für die Kommune im Hinblick auf die Übernahme und den Betrieb des Stromnetzes und "wie geht man damit als Kommune um"
  5. Transaktions- und Kooperationsmodelle
  6. Weitergehende Prüfung des Transaktions-Kooperationsmodells
  7. Auswahl der vorzugswürdigen Handlungsmöglichkeit, Entscheidungsvorbereitung und Entscheidungsfindung im Hinblick auf Netzübernahme und Betrieb

12. EUROFORUM-Jahrestagung ÖPNV - Finanzierung des ÖPNV - Rahmenbedingungen und Potenziale (18./19.05.2010 in Berlin)

Veröffentlichung: 12. EUROFORUM-Jahrestagung ÖPNV
Verfasser: Dr. Peter Kraushaar, WP/StB

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12. EUROFORUM-Jahrestagung ÖPNV
Finanzierung des ÖPNV - Rahmenbedingungen und Potenziale

Inhaltsverzeichnis

  1. Entwicklung der rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen (Infrastruktur, Fahrzeuge, Betrieb, Finanzierung)
  2. Gefährdungspotenziale für die Defizitfinanzierung
  3. Reduzierung des Finanzbedarfs aus öffentlichen Kassen

12. EUROFORUM-Jahrestagung ÖPNV - Mobilität zwischen Wettbewerb und Klimaschutz (18./19.05.2010 in Berlin)

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12. EUROFORUM-Jahrestagung ÖPNV
Mobilität zwischen Wettbewerb und Klimaschutz

Die top-aktuellen Themen dieser Jahrestagung:

  • Verkehrspolitik in Deutschland und Europa - Wo stehen wir?
  • Infrastrukturentwicklung und deren Finanzierung - Was wird benötigt und woher kommt das Geld?
  • Wettbewerb macht erfinderisch - Konzessionswettbewerb und Kooperationen als Lösung?
  • Klimaschutz - Nachhaltig mobil!
  • Ran an den Kunden - Eine Frage des Konzepts!

 

Für weitere Informationen folgen Sie bitte dem unten stehenden Link:

www.euroforum.de/oepnv

Gestaltungsalternativen und deren steuerliche Chancen und Risiken (10./11.02.2010 in Kiel)

Veröffentlichung: VKS im VKU
Verfasser: Dr. Peter Kraushaar, WP/StB

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Fachkonferenz:
Rekommunalisierung - Optionen beim Auslaufen von Entsorgungsverträgen
Rechtliche Rahmenbedingungen, Chancen und Risiken

Inhaltsverzeichnis:

  1. Aktueller steuerlicher Rechtsrahmen und Entwicklungstendenzen
  2. Handlungsbedarf und Handlungsmöglichkeiten angesichts auslaufender Entsorgungsverträge oder bei Vertragsstörungen
  3. Steuerliche Aspekte bei vertragsgemäßer und bei vorzeitiger Beendigung in Entsorgungsverträgen
  4. Spannungsverhältnis zwischen Steuerrecht, Preisrecht und Gebührenrecht

Umsetzungs- und Optimierungsstrategien - Betriebswirtschaftliche Potenziale einer Rekommunalisierung (10./11.02.2010 in Kiel)

Veröffentlichung: VKS im VKU
Verfasser: Dr. Peter Kraushaar, WP/StB; Volkhard Hahnke, Dipl.-Kfm.

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Fachkonferenz:
Rekommunalisierung - Optionen beim Auslaufen von Entsorgungsverträgen
Rechtliche Rahmenbedingungen, Chancen und Risiken

Inhaltsverzeichnis:

  1. Chancen und Risiken in der Diskussion
  2. Rechtliche Möglichkeiten und Schritte der Rekommunalisierung
  3. Rückübertragung durch Einzelrechtsnachfolge
  4. Steuerliche Aspekte bei der Rückübertragung
  5. Betriebswirtschaftliche Aspekte bei der Rückübertragung
  6. Rückübertragung und NKF-Bilanz
  7. Umfassende Neuorganisation aus Anlass der Rekommunalisierung
  8. Lösung aus der Praxis
  9. Erfolgsfaktoren kommunaler Betriebe
  10. Resümee

Fachkonferenz Rekommunalisierung Optionen beim Auslaufen von Entsorgungsverträgen - Rechtliche Rahmenbedingungen, Chancen und Risiken II/II (08./09. Sept. 2009 in Berlin)

Veröffentlichung: VKS im VKU
Verfasser: Dr. Peter Kraushaar / Volkhard Hahnke "Umsetzungs- und Optimierungsstrategien - Betriebswirtschaftliche Potenziale einer Rekommunalisierung"

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Inhaltsverzeichnis

  • Chancen und Risiken in der Diskussion
  • Rechtliche Möglichkeiten und Schritte der Rekommunalisierung
  • Rückübertragung durch Einzelrechtsnachfolge
  • Steuerliche Aspekte bei der Rückübertragung
  • Betriebswirtschaftliche Aspekte bei der Rückübertragung
  • Rückübertragung und NKF-Bilanz
  • Umfassende Neuorganisation aus Anlass der Rekommunalisierung
  • Lösung aus der Praxis
  • Erfolgsfaktoren kommunaler Betriebe
  • Resümee

Fachkonferenz Rekommunalisierung Optionen beim Auslaufen von Entsorgungsverträgen - Rechtliche Rahmenbedingungen, Chancen und Risiken II/II (08./09. Sept. 2009 in Berlin)

Veröffentlichung: VKS im VKU
Verfasser: Dr. Peter Kraushaar "Gestaltungsalternativen und deren steuerliche Chancen und Risiken"

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Inhaltsverzeichnis

  1. Aktueller steuerlicher Rechtsrahmen
  2. Handlungsbedarf und Handlungsmöglichkeiten angesichts auslaufender Entsorgungsverträge
  3. Anlässe für Vertragsänderungen und für vorzeitige Vertragsbeendigungen
  4. Steuerliche Aspekte bei vertragsgemäßer und bei vorzeitiger Beendigung in Entsorgungsverträgen
  5. Wirtschaftliche Aspekte bei vertragsgemäßer und bei vorzeitiger Beendigung von Entsorgungsverträgen
  6. Spannungsverhältnis zwischen Steuerrecht, Preisrecht und Gebührenrecht

Fachkonferenz "Optionen beim Auslaufen von Entsorgungsverträgen" I/II. (28.01.2009 in Düsseldorf (Holiday Inn))

Veröffentlichung: VKS im VKU
Verfasser: Dr. Peter Kraushaar / Volkhard Hahnke "Wirtschaftliche Chancen und Risiken – Betriebswirtschaftliche Potenziale einer Rekommunalisierung"

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Inhaltsverzeichnis

  1. Chancen bei unterschiedlichen Ausgangslagen
  2. Chancen und Risiken aus den Leistungskatalogen
  3. Allgemeine Einflussfaktoren bei Beendigung eines PPP-Modells
  4. Besondere Einflussfaktoren bei Beendigung eines PPP-Modells
  5. Verfahren der "Rückübertragung"
  6. Sonderfragen bei der "Rückübertragung"
  7. Alternative: Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR)

Fachkonferenz "Optionen beim Auslaufen von Entsorgungsverträgen" I/II. (28.01.2009 in Düsseldorf (Holiday Inn))

Veröffentlichung: VKS im VKU
Verfasser: Dr. Peter Kraushaar "Steuerliche Entwicklungen und Risiken"

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Inhaltsverzeichnis

  1. Steuerliche Differenzierung öffentlich-rechtlicher und privatrechtlich durchgeführter Entsorgung - Was gibt es Neues?
  2. Fortführung von PPP oder Rekommunalisierung - Welche wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Aspekte sind angesichts auslaufender Entsorgungsverträge zu beachten?
  3. Thermische Abfallbehandlung im steuerlichen Querverbund - Was bringt das Steueränderungsgesetz 2009?
  4. Tauschähnliche Umsätze: Wertstoffe gegen Dienstleistungen - Neue Belastungen für Gebührenzahler?

4. Fachkonferenz „Betriebswirtschaftliche Strategien für die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung“ (27./28. November 2008 in Berlin)

Veröffentlichung: VKS im VKU
Verfasser: Dr. Kraushaar „Aktuelle steuerrechtliche Entwicklungen“

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Steuerliche Differenzierung öffentlich-rechtlicher und privatrechtlich durchgeführter Entsorgung – Was gibt es Neues?
  2. Fortführung von PPP oder Rekommunalisierung – Welche wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Aspekte sind angesichts auslaufender Entsorgungsverträge zu beachten?
  3. Thermische Abfallbehandlung im steuerlichen Querverbund – Was bringt das Steueränderungsgesetz 2009?
  4. Tauschähnliche Umsätze: Wertstoffe gegen Dienstleistungen – Neue Belastungen für Gebührenzahler?

Steuerberatergebührenverordnung: Aktuelle Hinweise und praktische Tipps - ein Seminar zur erfolgreichen Führung einer Steuerberaterpraxis - (29.10.2008)

Verfasser: Lothar Boelsen, StB, WP, RA, Frankfurt am Main; Georg Hartmann, RA, Hauptgeschäftsführer der Steuerberaterkammer Hessen, Frankfurt am Main

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 Inhaltsverzeichnis:

  • A. Grundzüge des Gebührenrechts
  • B. Neuerungen zur Steuerberatergebührenverordnung aufgrund des Jahressteuergesetzes 2007
  • C. Einzelfragen zur Steuerberatergebührenverordnung
  • D. Vereinbare Tätigkeiten
  • E. Der Honorarprozess
  • F. Rechtsprechung zum Gebührenrecht

VKS im VKU Landesfachtagung NRW (27./28. Oktober 2008 in Krefeld (Seidenweberhaus))

Veröffentlichung: VKS im VKU
Verfasser: Dr. Kraushaar „Steuerliche und wirtschaftliche Herausforderungen“

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Steuerliche Differenzierung öffentlich-rechtlicher und privatrechtlich durchgeführter Entsorgung – Was gibt es Neues?
  2. Fortführung von PPP oder Rekommunalisierung – Welche wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Aspekte sind angesichts auslaufender Entsorgungsverträge zu beachten?
  3. Thermische Abfallbehandlung im steuerlichen Querverbund – Was bringt das Steueränderungsgesetz 2009?
  4. Tauschähnliche Umsätze: Wertstoffe gegen Dienstleistungen – Neue Belastungen für Gebührenzahler?

Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten beim Outsourcing: So geht's! (12.12.2007, Euroforum Köln, Veranstaltung: Kommunale Dienstleistungen)

Verfasser: Dr. Peter Kraushaar, WP/StB, Vorstand der BPG Aktiengesellschaft, Düsseldorf

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 Inhaltsverzeichnis:

  1. Welche kommunalen Aufgaben eignen sich für ein „Outsourcing“?
  2. Aufgabenübertragung auf oder „Hinzuziehung“ von Stadtwerken
  3. Grundsatzfragen und aktuelle Rechtsprechung
  4. Steuerliche Grundsatzfragen „beim Outsourcing auf kommunale Gesellschaften“
  5. Steuerhürde für Abwasser als Outsourcing-Hindernis
  6. Lösungsansätze zur Überwindung der Steuerhürde
  7. Lösungsansätze zur Überwindung der Steuerhürde (Abwasserbereich)
  8. Lösung zur Überwindung der steuerlichen Hürde (Lichtsignalanlagen)
  9. Stadtwerke-Konzept für Sanierung, Bauunterhaltung und Betriebsdienste Schulen
  10. Legal Unbundling nach dem Betriebs-/Pachtmodell (steuerliche Fragen bei Kooperationslösungen)
  11. Was ist unbedingt zu beachten?
  12. Referenzlisten (BPG-Projekte)

Das System der Direktvergabe - Praxisbeispiel: Stadtwerke Bonn GmbH (13.11.2006)

Veröffentlichung: ÖPNV-Seminar der Beka
Verfasser: Klaus Wenzel, WP/StB

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Rechtliche Grundlagen
  2. Prüfungsschritte
  3. Parameterüberprüfung im Folgejahr (2004)
  4. Betrauungsakt
  5. Schlussbemerkung

Herausforderungen aus steuerlicher Sicht bei PPP-Modellen (12.-14.09.2006)

Veröffentlichung: Public Infrastructure Deutsche Messe AG, Hannover, 12. - 14.09.2006
Verfasser: Dr. Peter Kraushaar, WP/StB Vorsitzender des Vorstands der BPG Aktiengesellschaft, Düsseldorf

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Inhaltsverzeichnis

  1. Steuerliche Rahmenbedingungen
  2. Steuerliche Aspekte bei Neuordnungen
  3. Welche Aufgaben eignen sich für eine Ausgliederung auf Servicegesellschaften?
  4. Umsatzsteuerliche Aspekte – Outsourcing/Insourcing von Serviceleistungen auf „Servicegesellschaften“ mit „Privaten“
  5. Wirkungsweise der umsatzsteuerlichen Organschaft
  6. Voraussetzungen der umsatzsteuerlichen Organschaft
  7. Wesentliche Gestaltungsmerkmale der umsatzsteuerlichen Organschaft
  8. Die umsatzsteuerliche Organschaft ist ein wesentlicher „Treiber“ des Outsourcing-Konzeptes und muss soweit wie möglich „abgesichert“ werden.
  9. Vorgehensweise zur „Absicherung“ der umsatzsteuerlichen Organschaft
  10. Ertragsteuerliche Aspeke

Chancen von Kooperationsmodellen (18. Mai 2006)

Veröffentlichung: Veranstaltung: „Vom Betriebshof zum Wirtschaftsbetrieb“, in Bochum, VKS im VKU
Verfasser: Dr. Peter Kraushaar, WP/StB Vorsitzender des Vorstands der BPG Aktiengesellschaft, Düsseldorf

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Inhaltsverzeichnis

  1. Rechtsformen der kommunalen Kooperation
  2. Welche kommunalen Aufgaben eignen sich für eine Kooperation?
  3. Anlässe für Kooperationsmodelle
  4. Beispiel: Bau und Unterhaltung von Straßen einschließlich Betriebsdienste im Kreis Lippe
  5. Kommunale Kooperation und PPP

Erfolgreich Umstrukturieren - Krankenhäuser im Umbruch (30.03.2006, Expertentreff Schubert Unternehmensgruppe, Essen)

Verfasser: Dr. Peter Kraushaar WP/StB Vorsitzender des Vorstandes der BPG AG, Düsseldorf in Zusammenarbeit mit Frau Dr. Daniela Schwarz Rechtsanwältin, Heuking Kühn Lüer Wojtek, Düsseldorf

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Rechtliche Rahmenbedingungen
  2. Steuerliche Rahmenbedingungen
  3. Betriebswirtschaftliche Konsequenzen / Optimierungspotenziale
  4. Praxisbeispiele

Marktorientierte Direktvergabe und Ausschreibungen im ÖPNV (26.01.2006, Deutsches Institut für Urbanistik (difu), Berlin)

Verfasser: Dr. Peter Kraushaar, WP/StB Vorsitzender des Vorstandes der BPG AG, Düsseldorf

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Rechtliche Grundlagen
  2. Direkte analytische Methode
  3. Prüfungsschritte am Praxisbeispiel: Stadtwerke Bonn GmbH
  4. Betrauungsakt

"...ein durchschnittliches, gut geführtes Unternehmen..." - Ein testierfähiges Praxisbeispiel: Stadtwerke Bonn GmbH (14.10.2005)

Veröffentlichung: ÖPNV-Seminar der Beka
Verfasser: Klaus Wenzel, WP/StB

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Rechtliche Grundlagen
  2. Direkte analytische Methode
  3. Prüfungsschritte am Praxisbeispiel:
    Stadtwerke Bonn GmbH
  4. Betrauungsakt

Erfahrung mit der Vorbereitung einer marktorientierten Direktvergabe - das Beispiel Bonn (30.08.2005, Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), Berlin)

Verfasser: Dr. Peter Kraushaar (WP/StB), Vorstandsvorsitzender der BPG Aktiengesellschaft

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Rechtliche Grundlagen
  2. Prüfungsschritte
  3. Betrauungsakt
  4. Ansprechpartner

PPP zur Lösung aktueller Infrastrukturprobleme in Kommunen (10. und 11. Mai 2005)

Veröffentlichung: Veranstaltung Neustart Kommune, Berlin, 10. und 11. Mai 2005
Verfasser: Dr. Peter Kraushaar (WP/StB), Vorstandsvorsitzender der BPG Aktiengesellschaft

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 Inhaltsverzeichnis:

  1. Rahmen und Hintergrund der aktuellen Diskussion
  2. PPP - unstrukturierter Sammelbegriff
  3. PPP: Alternative zur kommunalen Aufgabendurchführung
  4. Welche Aufgaben und Projekte kommen in Betracht?
  5. Wirtschaftliche Aspekte
  6. Realisierung einer PPP im Hochbau (Schulen, Sporthallen, Bäder etc.)
  7. Auswahl des PP

Öffentlich private Partnerschaft in der kommunalen Wirtschaft – Wirtschaftliche und steuerliche Aspekte – Dargestellt anhand von Ver- und Entsorgungsbereichen! (22. und 23. April 2005 in Nürnberg)

Veröffentlichung: Veranstaltung: Fachkonferenz Öffentlich Private Partnerschaften in Kommunen
Verfasser: Dr. Peter Kraushaar (WP/StB) Vorstandsvorsitzender der BPG Aktiengesellschaft, Düsseldorf

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Anlässe und Ziele der (Teil-)Privatisierung
  2. Projekte der BPG (PPP-Modelle)
  3. Wirtschaftliche Aspekte und rechtliche Restriktionen bei der Privatisierung von Pflichtaufgaben
  4. Grobeinteilung der Neuordnungsmöglichkeiten in der kommunalen Wirtschaft
  5. Gemischtwirtschaftliche Lösungen – Entsorgung –
  6. Gemischtwirtschaftliche Lösungen – Abwasserbeseitigung – Struktur der Neuordnung
  7. Kooperationslösungen
  8. Privatisierung Abwasserbeseitigung – Struktur –
  9. Belastung durch Mehrwertsteuerpflicht
  10. Besondere steuerliche Gestaltungsüberlegungen bei der Privatisierung der
  11. Abwasserbeseitigung
  12. Lösungsansatz bei der Privatisierung der Abwasserbeseitigung der Stadt Mülheim an der Ruhr
  13. Aspekte einer Vermögensprivatisierung im Bereich Abwasser
  14. Steuerliche Optimierung durch Investitionsüberleitung
  15. Unterschiede in den Kalkulationsgrundsätzen zwischen KAG und LSP im Entsorgungsbereich
  16. Vergleichende Modellrechnung Beispiel Abwasserbeseitigung
  17. Betriebskosten
  18. Kosten auf Stadtebene
  19. Ergebnis ÖPP-Gesellschaft
  20. Anteilskaufpreis und Dividenden
  21. Risikoabsicherung

Steuerliche Perspektiven und Risiken bei verschiedenen Outsourcing-Modellen (13./14.12.2005, Veranstalter EUROFORUM)

Veröffentlichung: Veranstaltung:„Outsourcing von kommunalen Dienstleistungen 13./14.12.2005 in Köln
Verfasser: Dr. Peter Kraushaar (WP/StB), Vorstandsvorsitzender der BPG Aktiengesellschaft, Düsseldorf

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 Inhaltsverzeichnis

  1. Welche kommunalen Aufgaben eignen sich für „Outsourcing“?
  2. Aufgabenübertragung auf oder „Hinzuziehung“ von Stadtwerken
  3. Outsourcing-Konzepte
  4. Steuerliche Grundfragen
  5. „Konflikte“ zwischen strategischen und fiskalischen Zielen einerseits und steuerlicher Optimierung andererseits
  6. Steuerhürde für Abwasser als Outsourcing-Hindernis
  7. Lösungsansätze zur Überwindung der Steuerhürde
  8. Lösungsansätze zur Überwindung der Steuerhürde (Abwasserbereich)
  9. Lösung zur Überwindung der steuerlichen Hürde (Lichtsignalanlagen)
  10. Beispiel: Planung, Bau, Finanzierung und Bauunterhaltung sowie Betrieb einer Mehrzweckhalle
  11. Legal Unbundling nach dem Betriebs-/Pachtmodell (steuerliche Fragen bei Kooperationslösungen)
  12. Referenzliste (BPG-Projekte)

Ausgleichsfähigkeit der Kosten eines durchschnittlichen, gut geführten Unternehmens - Methoden zur Anwendung des 4. Prüfkriteriums des EuGH (17.03.2005)

Veröffentlichung: Gemeinsames Strategieseminar in Berlin mit RAe Gaßner, Groth, Siederer & Coll
Verfasser: Dr. Uwe Braun (WP/StB) Vorstand der BPG Aktiengesellschaft, Düsseldorf

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 Inhaltsverzeichnis

  1. Methoden zur Anwendung des 4. Prüfkriteriums des EuGH
  2. Durchschnittliches, gut geführtes Unternehmen
  3. Teleologische und wörtliche Auslegung des EuGH
  4. Ausgangssituation
  5. Anwendungsprämissen
  6. Vorteile der analytischen Betrachtung
  7. Unterschiedliche analytische Methoden
  8. Standardisierte Benchmarking Methode
  9. Marktorientierte Target costing Methode
  10. Direktanalytische Methode
  11. Sonderproblem Tarifvertrag
  12. Sonderproblem Fremdleistungen
  13. Sonderproblem Konzern

Können Restrukturierungskosten beihilferechtskonform ausgeglichen werden? (17.03.2005)

Veröffentlichung: Gemeinsames Strategieseminar in Berlin mit RAe Gaßner, Groth, Siederer & Coll
Verfasser: Dr. Peter Kraushaar (WP/StB) Vorstandsvorsitzender der BPG Aktiengesellschaft

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 Inhaltsverzeichnis

  1. Zum Begriff „Restrukturierungskosten“
  2. Grundüberlegungen
  3. VDV-Position zur Restrukturierung von Verkehrsunternehmen
  4. Ermittlung der Restrukturierungskosten im Rahmen der analytischen Kostenermittlung (direkte analytische Methode der BPG) am Beispiel der Stadtwerke Bonn Verkehrs GmbH
  5. Ableitung der Sollkosten unter Berücksichtigung der Restrukturierungskosten
  6. Entscheidungsparameter bei der Wahl zwischen marktorientierter Direktvergabe und Ausschreibungswettbewerb (Beispiel Bundesstadt Bonn)
  7. Restrukturierungskosten als Bestandteil einer „Ausgleichsregelung“ im Rahmen eines „Betrauungsaktes“

Die Wettbewerbssimulation als besseres Modell zur Ermittlung des „durchschnittlich, gut geführten Unternehmens (25.01.2005)

Veröffentlichung: Strategietagung Koblenzer Forum für den öffentlichen Nahverkehr
Verfasser: Dr. Peter Kraushaar (WP/Stb) Vorstandsvorsitzender der BPG Aktiengesellschaft, Düsseldorf

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Inhaltsverzeichnis

  1. Prüfungskriterien gemäß EuGH, Bedeutung
  2. Spannungsfelder und Zielkonflikte (Betrauungsakt, Ausgleichsregelungen, Querverbund)
  3. Steuerliche Grundsatzfragen
  4. Vorgehensweise zu den Prüfungskriterien 3 und 4
  5. Gesamtkostenentwicklung
  6. Darstellung Verlustausgleich
  7. Betrauungsakt und Ausgleichsregeln

Handlungsmöglichkeiten bei der Neuordnung und Finanzierung des Immobilienvermögens und des Immobilienmanagements (18.01.2005)

Veröffentlichung: Stadt Sundern
Verfasser: Dr. Peter Kraushaar (WP/StB) Vorstandsvorsitzender der BPG Aktiengesellschaft, Düsseldorf

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Inhaltsverzeichnis

  1. Welche Bereiche (Neuordnungsfelder) kommen für eine Neuordnung in Betracht?
  2. Was sind die wesentlichen Neuordnungsziele aus Sicht der Stadt Sundern?
  3. Welche Handlungsmöglichkeiten der Neuordnung bestehen (grundsätzlich)?
  4. Welche Entscheidungsgrundlagen müssen vorbereitet werden („Miles-Stones“)
  5. Neuordnungsfeld: Sanierung, Instandhaltung und Betrieb kommunaler Zweckbauten und Einrichtungen einschließlich Finanzierung der Maßnahmen
  6. Neuordnungsfeld: Veräußerung von Gebäuden und Grundstücken an Dritte
  7. Weitere Hinweise
  8. Zusammenfassung

Chancen und Risiken verschiedener Outsourcing-Konzepte - Die steuerliche Perspektive - (01.12.2004, Düsseldorf)

Verfasser: Dr. Peter Kraushaar (WP/StB), Vorstandsvorsitzender der BPG Aktiengesellschaft

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 Inhaltsverzeichnis

  1. Kommunale Aufgaben (Eignung für Outsourcing)
  2. "Aufgabenübertragung" oder "Hinzuziehung"
  3. Outsourcing-Konzepte
  4. Steuerliche Grundüberlegungen
  5. Zielkonflikte (strategische Ziele, fiskalische Ziele, steuerliche Optimierung)
  6. Steuerhürde für Abwasser als Outsourcing-Hindernis
  7. Lösungsansätze zur Überwindung der Steuerhürde
  8. Referenzprojekte BPG

Vorbereitung der marktorientierten Direktvergabe - die Beurteilung der 4 EuGH-Kriterien am Beispiel der Stadtwerke Bonn (11.11.2004, Köln IIR-ÖPV-Kongress)

Verfasser: Dr. Peter Kraushaar (WP/StB), Vorstandsvorsitzender der BPG Aktiengsellschaft

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 Inhaltsverzeichnis

  1. Prüfungskriterien gemäß EuGH, Bedeutung
  2. Spannungsfelder und Zielkonflikte (Betrauungsakt, Ausgleichsregelungen, Querverbund)
  3. Grundsatzfragen
  4. Vorgehensweise zu den Prüfungskriterien 3 und 4
  5. Identifikation der ÖPNV-relevanten Konzernunternehmen
  6. Identifikation beihilferechtlich nicht relevanter Kostenbestandteile
  7. Identifikation beihilferechtlich relevanter Kostenbestandteile
  8. Ermittlung des relevanten Verlustausgleichs
  9. Ermittlung einer Über- bzw. Unterdeckung des wettbewerbsrelevanten Bereichs als Zwischenergebnis
  10. Normalisierung der wettbewerbsrelevanten Fahrbetriebskosten
  11. Analyse möglicher Restrukturierungspotenziale
  12. Gesamtkostenentwicklung
  13. Darstellung Verlustausgleich
  14. Betrauungsakt und Ausgleichsregeln

Neuregelung durch das Alterseinkünftegesetz (09/2004)

Veröffentlichung: WZ, 16.09.2004
Verfasser: Ludger Fangmann, Steuerberater Prokurist der BPG GmbH

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Themenauszug

Alterseinkünftegesetz
  1. Besteuerung von Renten
  2. Abzugsfähigkeit der Altersvorsorgeaufwendungen
  3. Geänderte Besteuerung von Kapitallebensversicherungen

Steuerliche und wirtschaftliche Optimierung von Kooperationsmodellen (15.09.2004, VKU, Düsseldorf)

Verfasser: Dr. Peter Kraushaar (WP/StB), Vorstandsvorsitzender der BPG Aktiengesellschaft

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Inhaltsverzeichnis

  1. Strategische Grundüberlegungen: Interkommunale Kooperation als Alternative zu PPP
  2. Wirtschaftliche Grundüberlegungen
  3. Steuerliche Grundüberlegungen (Vermeidung der Besteuerung durch öffentlich-rechtliche Gestaltungen, Erhalt des finanziellen und steuerlichen Querverbundes, Steuerneutralität notwendiger Transaktionen)
  4. Kooperationsmodelle (öffentlich-rechtlich, privatrechtlich)
  5. Erfahrungsbericht: Interkommunale Kooperation Bonn/Rhein-Sieg

Themenauszug

Wirtschaftliche Grundüberlegungen:
  1. Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der kommunalen Wirtschaft
  2. Dauerhafte Sicherstellung der kommunalen Aufgabenerfüllung
  3. Erhöhung der Wirtschaftlichkeit der Aufgabendurchführung gegenüber "Stand-alone" (Skaleneffekte, Größendegression etc.)
  4. Erhöhung der Leistungsfähigkeit durch technisch-organisatorische Koordinierung
  5. Erhöhung der Akzeptanz bei den Leistungsempfängern (Service- und Bürgerorientierung)

EU-konforme Finanzierung auf der Basis der marktorientierten Direktvergabe (06./07.12.2004 Köln)

Verfasser: Dr. Peter Kraushaar (WP/StB), Vorstandsvorsitzender der BPG Aktiengesellschaft

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Inhaltsverzeichnis

  1. Prüfungskriterien gemäß EuGH, Bedeutung
  2. Spannungsfelder und Zielkonflikte (Betrauungsakt, Ausgleichsregelungen, Querverbund)
  3. Steuerliche Grundsatzfragen
  4. Vorgehensweise zu den Prüfungskriterien 3 und 4
  5. Gesamtkostenentwicklung
  6. Darstellung Verlustausgleich
  7. Betrauungsakt und Ausgleichsregeln

Alternativen zu PPP (April 2004)

Verfasser: Dr. Peter Kraushaar (WP/StB), Vorstandsvorsitzender der BPG Aktiengesellschaft

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Inhaltsverzeichnis

  1. Public Private Partnership - ein unstrukturierter Sammelbegriff
  2. Warum Alternativen zu PPP?
  3. Wo, d.h. in welchen Bereichen, bei welchen Aufgaben?
  4. Welche Alternativen?
  5. Mischformen

Themenauszug

PUBLIC PRIVATE PARTNERSHIP - EIN UNSTRUKTURIERTER SAMMELBEGRIFF
  1. kompatible Ziele oder Bereitschaft zur gemeinsamen Lösung eines Zielkonfliktes
  2. auf vertraglicher Basis
  3. auf gesellschaftsrechtlicher Basis
  4. "Paket"-Lösungen
  5. partnerschaftliche Aufteilung von Aufgaben und Funktionen oder Ressourcenbündelung
  6. gesamte Wertschöpfungskette oder nur Teile (z.B. Finanzierung)

Steuerhürde für Abwasser als Privatisierungshindernis (April 2004)

Verfasser: Dr. Peter Kraushaar (WP/StB), Vorstandsvorsitzender der BPG Aktiengesellschaft

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Inhaltsverzeichnis

  1. Strukturen in der Wasser- und Abwasserwirtschaft
  2. Privatisierungsanlässe
  3. Derzeitige steuerliche Situation
  4. Steuerliche Folgen einer Privatisierung der Abwasserentsorgung / Lösungsansätze zur Überwindung der Steuerhürde
  5. Vorgaben der abwasserbeseitigungspflichtigen Gebietskörperschaft bei Privatisierungen
  6. Lösungsansätze zur Überwindung der Steuerhürde
  7. "Einfaches" Betriebsführungsmodell
  8. Betriebsführungsmodell i.V. mit der Errichtung eines Eigenbetriebs
  9. Betriebsführung durch privatrechtliche GmbH i.V. mit einem Verbandsmodell
  10. Projekte mit Beteiligung der BPG

Themenauszug

LÖSUNGSANSÄTZE ZUR ÜBERWINDUNG DER STEUERHÜRDE
  1.  "Einfaches" Betriebsführungsmodell
  2. Betriebsführungsauftrag an "eigene" Stadtwerke (z.B. Krefeld)
  3. Auftragsvergabe ohne Wettbewerb an Stadtwerke einer anderen Gebietskörperschaft aufgrund einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zwischen den Gebietskörperschaften (z.B. Bundesstadt Bonn, Rhein-Sieg-Kreis)
  4. Betriebsführungsauftrag an "privaten Dritten", der im Wettbewerb gesucht wird
  5. Betriebsführungsauftrag an eine gemischtwirtschaftliche Gesellschaft (PPP-Lösung), deren Mitgesellschafter im Wettbewerb gesucht wird
  6. Betriebsführungsauftrag an eine von der Kommune errichtete 100%-Tochter-GmbH und anschließende Veräußerung von Anteilen an einen privaten Dritten (PPP-Lösung), der im Wettbewerb gesucht wird (z.B. Emmerich am Rhein)

GDPdU - Betriebsprüfung digital? (01/2004) GDPdU - Betriebsprüfung digital? (01/2004)

Veröffentlichung: drei - Das BPG-Magazin, Ausgabe Nr. 1, Januar 2004
Verfasser: WP/StB Thomas Froesch Dipl.-Betriebswirt/Dipl.-Informatiker Clemens Offergeld

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Themenauszug

  1. Umfang und Anforderungen der GDPdU
  2. Datenzugriffsmöglichkeiten
  3. Begriff: steuerlich relevante Daten
  4. Umsetzung

Geben und Nehmen - Der neue Paragraph 8a KStG: Briefentwurf veröffentlicht (01.2004)

Veröffentlichung: City Partner, Ausgabe 01.2004
Verfasser: Dr. Peter Kraushaar (WP/StB), Vorstandsvorsitzender der BPG Aktiengesellschaft, Düsseldorf Ludger Fangmann, Steuerberater, Prokurist der BPG GmbH

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Themenauszug

  1. Paragraph 8a KStG

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