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    Bonner Straße 178
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    Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

    Hardenbergstraße 19
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    Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
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    18055 Rostock
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Artikel

Private Equity News Majunke

Veröffentlichung: Private Equity / M&A News (KW 03-04/2012)
Verfasser: Klaus Wenzel, WP/StB; Andreas Hoffmann, WP

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Private Equity News Majunke

BPG, eine der führenden Wirtschaftsprüfungs‐ und Steuerberatungsgesellschaft im Mittelstand mit 10 Standorten in Deutschland und Tochtergesellschaften im Ausland hat im vergangenen Jahr 2011 an insgesamt 15 Transaktionen im Rahmen von Financial und Tax Due Diligences sowie transaktionsbegleitender Beratung erfolgreich mitgewirkt. Somit konnte das Team von Professionals um Andreas Hoffmann und Klaus Wenzel seine Tätigkeit in diesem Bereich weiter ausbauen. Auftraggeber, so Klaus Wenzel, waren in 2011 insbesondere Private‐Equity‐Gesellschaften, Banken sowie eigene Mandanten und Unternehmen aus den internationalen Netzwerken Leading Edge Alliance und Kreston International, denen BPG seit vielen Jahren angeschlossen ist.

Branchenschwerpunkte gab es in 2011 nicht, ergänzt Andreas Hoffmann. So waren Unternehmen mit Produkten u.a. aus den Branchen Maschinenbau, Fein‐Chemikalien, Bekleidung, Tiernahrung, Umwelttechnik sowie Internetdienstleistung vertreten.

Auch für 2012 sehen die Experten der BPG die Aussichten auf erfolgreiche Transaktionen und den Bedarf an ihrer unterstützenden Beratungsleistung sehr positiv.

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

Internet: www.bpg.de

Auswirkungen von Änderungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes auf kommunale Entsorgungsunternehmen

Verfasser: Dr. Peter Kraushaar, WP/StB; Dr. Uwe Braun, WP/StB

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Auswirkungen von Änderungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes auf kommunale Entsorgungsunternehmen

Dr. Peter Kraushaar, WP/StB
Dr. Uwe Braun, WP/StB

Vorbemerkung

Am 28.10.2011 ist in dritter Lesung das geänderte Kreislaufwirtschaftsgesetz beschlossen worden. Die anschließende Einberufung des Vermittlungsausschusses wurde insbesondere mit Zweifeln an der Tragfähigkeit der so genannten Kollisionsklausel in § 17 Abs. 3 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) begründet.

Ziele der Änderungen

Mit der Änderung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes erfüllt der deutsche Gesetzgeber den Auftrag zur Umsetzung der EU-Abfall-Rahmenrichtlinien, deren Inhalt insbesondere darin besteht, Verpflichtungen zur stofflichen Verwertung bestimmter Abfallfraktionen einzuführen und das Recycling zu fördern. Zur Sicherung der gesetzgeberischen Ziele des Ressourcen- und Umweltschutzes und einer nachhaltigen Entsorgung zu möglichst günstigen Kosten ist durch § 17 Abs. 3 KrWG (Kollisionsklausel) eine Regelung zur Abgrenzung privater und öffentlich-rechtlicher Entsorgungsverantwortung eingefügt.

 

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Den vollständigen Text finden Sie in der angehängten PDF-Datei.

Aspekte der Nachfolgeregelung

Veröffentlichung: Ausgabe 5 Nov/Dez 2011 NRM
Verfasser: Andreas Burger, StB; Ludger Fangmann, StB; Marc Puls

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Aspekte der Nachfolgeregelung

Andreas Burger, StB
Ludger Fangmann, StB
Marc Puls

Die Unternehmensnachfolge stellt eine der größten unternehmerischen Herausforderungen für Fortbestand und Wachstum insbesondere von mittelständischen Unternehmen dar. Nach einer Schätzung des Instituts für Mittelstandsforschung steht im Zeitraum bis 2014 bei 110.000 Unternehmen in Deutschland die Nachfolge an. Davon entfallen 24.100 Unternehmen auf Nordrhein-Westfalen. In der Praxis mangelt es häufig an einer langfristigen Nachfolgeplanung, die jedoch ein wichtiger Bestandteil der strategischen Unternehmensführung sein sollte. Da die Nachfolgeplanung teils sehr komplexe betriebswirtschaftliche, rechtliche und steuerliche Elemente beinhaltet, ist sie vom Unternehmer allein schwer zu bewältigen. Eine wirtschaftlich nachhaltige Lösung hat die folgenden Aspekte zu berücksichtigen:

Die Wahl der geeigneten Rechtsform spielt eine wesentliche Rolle im Nachfolgegang. Sie ermöglicht Gestaltungen hinsichtlich einer Trennung von Geschäftsführung und Kapital. Zudem prägt die Rechtsform die weiteren ertragsteuerlichen Gegebenheiten des Unternehmens. Besonders sind hier die Veränderungen durch das Unternehmenssteuerreformgesetz 2008 zu beachten.

Unter dem Aspekt des Unternehmensfortbestands hat die Erhaltung der Liquidität eine essentielle Bedeutung. Die Erfüllung von Verpflichtungen aus Pflichtteilsansprüchen, Abfindungen und Erbschaftsteuern können die Existenz eines Unternehmens stark gefährden. Besonders der Zugriff der Finanzverwaltung durch die Erbschaftsteuer kann zu einem erheblichen Abfluss liquider Mittel führen. Daher sollten bei der Nachfolgeplanung Möglichkeiten zur Stundung und zur Reduzierung der Erbschaftsteuer durch Ausnutzung von Freibeträgen analysiert werden. Hier hat die Erbschaftsteuerreform 2009 neue Rahmenbedingungen geschaffen.

Im Rahmen einer frühzeitigen Planung der Unternehmensübergabe sollte Vorsorge durch ein Testament getroffen werden. Hier ist die Vereinbarkeit der Nachfolgeregelung im Gesellschaftsvertrag mit den testamentarischen Verfügungen zu klären, denn nach der Rechtsprechung des BGH kann die gesellschaftsvertragliche Regelung die erbrechtliche Regelung verdrängen.

In der Praxis wird der Wechsel von einer Generation auf die andere Generation nur in einem Drittel der Nachfolgefälle vollzogen. Gründe dafür sind fehlende Bereitschaft im alltäglichen Geschäft, Verantwortung zu übernehmen, oder schlichtweg ein Mangel an familieninternen Nachfolgern. Um in diesen Fällen die Stilllegung des Unternehmens zu vermeiden, sollten auch alternative Formen der Unternehmensübergabe rechtzeitig in die Nachfolgeplanung einbezogen werden. Dabei sind verschiedene Verkaufs- und Übertragungsstrategien auszuarbeiten und zu bewerten.

Aus den Vorstehenden wird ersichtlich, dass die Nachfolgeregelungen und ihre Planung für den Unternehmer verschiedene, teilweise sehr vielschichtige Problemfelder umfassen. Diese können nicht isoliert betrachtet werden, sondern sind vielmehr als Schnittstellen zu verstehen. Ein Allheilmittel gibt es nicht. Jede Unternehmensnachfolge muss individuell analysiert und geplant werden - optimalerweise in Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmer und fachkundigen Beratern.

Due Diligence bei Unternehmenskäufen und -verkäufen / Durchführung von Unternehmenstransaktionen im Mittelstand

Veröffentlichung: BBK Rechnungswesen (NWB Verlag), Heft 13 2011
Verfasser: Klaus Wenzel, WP/StB; Andreas Hoffmann, WP

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Due Diligence bei Unternehmenskäufen und ‑verkäufen
Durchführung von Unternehmenstransaktionen im Mittelstand

Klaus Wenzel, WP/StB
Andreas Hoffmann, WP

Unternehmenstransaktionen sind auch im deutschen Mittelstand durchaus an der Tagesordnung. Abseits von Presse und Öffentlichkeit wechselten auch 2010 viele hunderte mittelständische Unternehmen in Deutschland ihre Eigentümer. Insbesondere im Mittelstand kommt es häufig zu Unternehmenstransaktionen zur Lösung der Nachfolgefrage.Oft gibt es keinen Nachfolger imfamiliären Umfeld des Unternehmers, so dass der Verkauf des Unternehmens in Betracht gezogen wird. Einen wesentlichen Bestandteil des Veräußerungsprozesses stellt die sog. Due Diligence durch den potenziellen Käufer dar. Doch was erwartet den Verkäufer im Rahmen dieser Due Diligence-Prüfung? Wie können durch eine ideal vorbereitete Due Diligence der Verkaufsprozess beschleunigt und der Verkaufspreis optimiertwerden? Der Beitrag gibt einen Überblick über die Einordnung der Due Diligence in den Transaktionsprozess sowie deren Inhalt und Zielsetzung. Dabei wird insbesondere auf die Besonderheiten von Unternehmenstransaktionen im Mittelstand eingegangen.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Zunehmende Bedeutung für den Mittelstand
  2. Anlässe und Hintergründe von Unternehmenstransaktionen
  3. Einordnung der Due Diligence in den Transaktionsprozess
  4. Financial und Tax Due Diligence
  5. Problemfelder bei Unternehmenstransaktionen im Mittelstand

 

Bei Interesse oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an uns.

Staffelmarathon Düsseldorf

Verfasser: Metro Group Marathon

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Staffelmarathon Düsseldorf

Unsere Teilnahme bei dem diesjährigen Marathon in Düsseldorf am Sonntag, 08. Mai 2011, war ein voller Erfolg. Wir haben alle vier BPG-Staffeln erfolgreich ins Ziel gebracht und wieder hervorragende Ergebnisse erzielt.


Unsere stärkste Staffel erreichte bei knapp 2.000 an den Start gegangenen Staffeln den 96. Platz.
 
Unsere anderen Staffeln belegten immerhin noch Platz 760, Platz 1.511 sowie Platz 1.763.
 
Wir freuen uns auf den Lauf 2012 und danken allen, die uns am Streckenrand tatkräftig unterstützt haben.

Rekommunalisierung im Gas- und Strombereich - auf den Kaufpreis kommt es an!

Veröffentlichung: Kommunalreport 2010 (KuA NRW GmbH)
Verfasser: Andreas Hoffmann, WP

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Rekommunalisierung im Gas- und Strombereich - auf den Kaufpreis kommt es an!

Andreas Hoffmann, BPG, Krefeld
Dr. Ralf Togler, KuA NRW, Düsseldorf

Konzessionsverträge regeln das Recht zur Benutzung von öffentlichen Wegen oder Grundstücken für die Verlegung von Versorgungsanlagen. Um regelmäßigen Wettbewerb zu ermöglichen, dürfen solche Verträge nach § 46 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) maximal für einen Zeitraum von 20 Jahren geschlossen werden. Viele Konzessionsverträge für den Energieversorgungsbereich laufen in den nächsten Jahren aus.

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Den vollständigen Text findenSie in der angehängten PDF-Datei.

Was Sie immer schon über Private Equity wissen wollten. Ein Lesebuch.

Veröffentlichung: Private Equity Forum NRW
Verfasser: Klaus Wenzel, WP/StB; Andreas Hoffmann, WP

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Was Sie immer schon über Private Equity wissen wollten. Ein Lesebuch.

Schon wieder ein Private Equity-Buch… Keine Angst. Dies ist nicht wieder eines dieser trockenen Lehrbücher. Es ist ein Einblick in die Welt von Private Equity. In die Praxis. Ins wirkliche Leben. Wie es so zugeht, wenn Unternehmer auf Investoren treffen, welche Missverständnisse und Vorurteile dabei eine Rolle spielen - und wie man sie ausräumt. Leute, die das Geschäft seit vielen Jahren kennen, schreiben in bisweilen bemerkenswerter Offenheit über ihr Business, ihre Erfahrungen – und auch über die eine oder andere Sternstunde menschlicher Begegnungen. Man kann das Buch als Ratgeber nutzen. Der Bogen reicht von der Anbahnung bis zum Verkauf einer Beteiligung. Und immer wieder geht es um das Miteinander zwischen Unternehmer und Investor, sei es bei der Auswahl des richtigen Partners, in der laufenden Zusammenarbeit, oder im Zusammenhang mit dem berühmt-berüchtigten Exit. Dass Private Equity-Modelle aber nicht immer zwingend ein Auseinandergehen zur Folge haben müssen, wird in dieser Lektüre ebenso aufgegriffen wie das vertragliche Regelwerk, das mitunter so manche Ehevereinbarung in den Schatten stellt.

Das Buch ist anregend, informativ und unterhaltsam. Und hoffentlich das vergnüglichste, was Sie jemals über Private Equity gelesen haben.

Klaus Wenzel, WP/StB, und Andreas Hoffmann, WP, haben unter der Rubrik "Verkaufsprozess" den Beitrag "Die Spürhunde" verfasst.

Mergers & Acquisitions

Veröffentlichung: EUROFORUM Verlag, Schriftlicher Management-Lehrgang in 11 Lektionen für das Jahr 2010
Verfasser: Klaus Wenzel, WP/StB

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Lektion 3
Kaufpreisfindung/Unternehmensbewertung

Inhaltsverzeichnis:

  • Anlässe und Grundlagen der Unternehmensbewertung
  • Kapitalwertorientierte Verfahren
    • Ertragswertmethode
    • Discounted Cash Flow Verfahren
    • Neuerungen bei der Unternehmensbewertung
  • Marktorientierte Verfahren/Multiplikator-Bewertung
    • Similar Public Company Method
    • Recent Acquisition Method
  • Prozess der Wertermittlung in der Praxis
    • Integriertes Planungsmodell
    • „Ewige Rente“
  • Sonderfragen

 

Volltextdarstellung:

www.euroforum-verlag.de/merger

Unternehmensbewertung im Rahmen der Erbschaftsteuerreform - Unternehmensnachfolge

Veröffentlichung: BBK Buchführung, Bilanzierung, Kostenrechnung (NWB Verlag), Heft 22 2009
Verfasser: Klaus Wenzel, WP/StB; Andreas Hoffmann, WP

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Vorbemerkungen
  2. Gesetzliche Grundlagen und Überblick über Bewertungsverfahren
  3. Prüfschema bei der Bewertung von Unternehmen im Rahmen von Erb- und Schenkungsfällen
  4. Darstellung der einzelnen Bewertungsverfahren anhand eines Praxisbeispiels (Kapitalgesellschaft)
    1. Ausgangslage und wirtschaftliche Eckdaten der XY-AG
    2. Börsenbewertung
      1. Wertermittlung
      2. Würdigung
    3. Bewertung auf Basis erfolgter Transaktionen
      1. Wertermittlung
      2. Würdigung
    4. Vereinfachtes Ertragswertverfahren
      1. Kurzdarstellung des Bewertungsverfahrens
      2. Wertermittlung
      3. Würdigung
    5. Ertragswertverfahren nach IDW S 1
      1. Kurzdarstellung des Bewertungsverfahrens
      2. Wertermittlung
      3. Würdigung
    6. Andere anerkannte übliche Bewertungsmethoden (Multiplikatorverfahren)
      1. Kurzdarstellung des Bewertungsverfahrens
      2. Wertermittlung
      3. Würdigung
    7. Substanzwert
      1. Kurzdarstellung des Bewertungsverfahrens
      2. Wertermittlung
      3. Würdigung
    8. Bewertungsergebnisse und abschließende Würdigung

 

Volltextdarstellung:

Der Beitrag beim NWB Verlag.

Unternehmensbewertung nach IDW S 1 i. d. F. 2008 - Anwendung des Ertragswertverfahrens bei Kapitalgesellschaften unter Berücksichtigung der Unternehmenssteuerreform 2008

Veröffentlichung: BBK Buchführung, Bilanzierung, Kostenrechnung (NWB Verlag), Heft 1 2009
Verfasser: Klaus Wenzel, WP/StB; Andreas Hoffmann, WP

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Vorbemerkungen
  2. Anlässe und Grundsätze zur Durchführung von Unternehmensbewertungen
  3. Bewertungsverfahren
  4. Durchführung einer Unternehmensbewertung (Kapitalgesellschaft)

Unternehmensbewertung nach IDW ES 1 i.d.F 2007 (Entwurfsfassung) - Bewertung einer Kapitalgesellschaft nach der Unternehmenssteuerreform 2008

Veröffentlichung: BBK Buchführung, Bilanzierung, Kostenrechnung (NWB Verlag), Heft 4 2008
Verfasser: Klaus Wenzel, WP/StB; Andreas Hoffmann, WP

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Vorbemerkungen
  2. Anlässe und Grundsätze zur Durchführung von Unternehmensbewertungen
  3. Bewertungsverfahren
  4. Durchführung einer Unternehmensbewertung (Kapitalgesellschaft)

Bewertung von Beteiligungen gem. IDW RS HFA 10 - Wertminderungstests bei der Jahresabschlusserstellung

Veröffentlichung: BBK Buchführung, Bilanzierung, Kostenrechnung (NWB Verlag), Heft 16 2006
Verfasser: Klaus Wenzel, WP/StB; Andreas Hoffmann, WP

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Vorbemerkungen
  2. Ansatz und Bewertung von Beteiligungen
  3. Anwendung des IDW RS HFA 10
    • Anwendungsbereich
    • Wesentliche Regelungsinhalte
  4. Praktische Durchführung eines Wertminderungstests nach IDW RS HFA 10
    • Kapitalgesellschaft als Beteiligungsgesellschaft
    • Personengesellschaft als Beteiligungsgesellschaft

Unternehmensbewertung nach IDW S 1 (neue Fassung) - Bewertung einer Kapitalgesellschaft nach dem Ertragswertverfahren

Veröffentlichung: BBK Buchführung, Bilanzierung, Kostenrechnung (NWB Verlag), Heft 7 2006
Verfasser: Klaus Wenzel, WP/StB; Andreas Hoffmann, WP

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Vorbemerkungen
  2. Anlässe und Grundsätze zur Durchführung von Unternehmensbewertungen
  3. Bewertungsverfahren
    • Überblick
    • Kurzdarstellung des Ertragswertverfahrens nach IDW S 1
  4. Praktische Durchführung einer Unternehmensbewertung
    • Bewertung einer Kapitalgesellschaft
    • Bewertung einer Personengesellschaft

Stadtwerke-Lösung statt PPP

Veröffentlichung: ZfK, Ausgabe September 2004
Verfasser: Klaus Wenzel (WP/StB) Geschäftsführer der BPG GmbH, Andreas Hoffmann

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Themenauszug

Ausgliederung der Abwassersparte aus der städtischen Ämterverwaltung
  1. Betriebsführung mit zwischengeschaltetem Eigenbetrieb
  2. Auswirkungen auf den Allgemeinen Haushalt
  3. Modellrechnung (Allgemeiner Haushalt, Gebührenbedarf, Stadtwerke-Gesellschaft)

Anschrift

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